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Überweisungen mit Vermerk: CORONA NOTHILFE erbeten auf:

Missionssekretariat Pallottiner Gossau 90-8756-6   oder

Raiffeisen Oberbüren CH49 8080 8002 1643 0425 3

In den Medien kann man in diesen Tagen immer wieder lesen: Selten gab es in unserem Land so viel Solidarität. Solidarität – gegenseitige Hilfe und Unterstützung – ist eine der höchsten christlichen Werte. In der Schweiz und auf der ganzen Welt sind wir in dieser Zeit der Pandemie solidarisch auf einander angewiesen. 

Wir Pallottiner sind auf allen Kontinenten dieser Erde tätig. Die Pandemie trifft jetzt in aller Härte auf viele Länder in der Dritten Welt, deren medizinische Grundversorgung – im Gegensatz zu uns in der Schweiz – sich auf einem bescheidenen Niveau befindet. Unsere Mitbrüder in Indien und in verschiedenen südamerikanischen und afrikanischen Ländern sind auf unsere Solidarität und finanzielle Hilfe angewiesen, damit sie die Not der betroffenen - meist armen Menschen – etwas lindern können.

Wir freuen uns, wenn wir auf Ihre Solidarität zählen können und danken Ihnen herzlich für Ihre Spende. 

Mit dankbaren Grüssen

 

Pater Andy Givel                   Pater Erich Schädler

Provinzial                               Missionssekretär



Erste Berichte aus iNdien treffen ein

 

Die Bilder aus Nagpur (Indien) müssen nicht weiter kommentiert werden. Sie zeigen die grosse Not so vieler Menschen. Es fehlt an Lebensnotwendigem: An Reis und anderen Grundnahrungsmittel. >>



Festschrift: 100 Jahre Pallottiner in der Schweiz

Eine Jubiläumsschrift wird heute als «History Marketing» bezeichnet. Kein schlechter Begriff, denn es geht tatsäch­lich darum, was eine Person, eine Insti­tution oder ein Unternehmen als Marke gross gemacht hat. Die Pallottiner sind heute eine Marke. Was sie in der Schweiz angepackt und erreicht haben, hat auch das Ausmass eines Unternehmens. Mit der vorliegenden Jubiläumsschrift wer­ den die 100 Jahre der Pallottiner in der Schweiz gefeiert.

 

Blättern Sie sich durch die Broschüre >>
Hätten Sie die Schrift lieber in den Händen >>


Feierlicher Gottesdienst zur Amtsübergabe des Provinzials Bruder Klausen-Provinz Schweiz

P. Adrian Willi überreicht P. Andy Givel eine Pallottibiografie
P. Adrian Willi überreicht P. Andy Givel eine Pallottibiografie

Pandemiebedingt fand die Feier im begrenzten Kreis der Mitbrüder im Rahmen des Festgottesdienstes Verkündigung des Herrn im Oratorium des Mutterhauses in Gossau statt.

Lesung (Jes 7, 10-14) und Evangelium (Lk 1, 26-38) gaben P. Adrian Willi die Impulse für seine Ansprache. König Ahas wollte seine Strategien und seine Politik ohne Gott durchsetzen und musste scheitern. Gott jedoch kann seine Heilspläne auch ohne Hilfe des Menschen zugunsten des Menschen durchsetzen, aber er möchte lieber den Menschen miteinbeziehen. Das Gegenbild zum mächtigen Ahas ist darum das ohnmächtige Mädchen aus Nazareth, das zwar auch seine Bedenken und Ängste äussert, aber letztlich Ja sagt. Gott macht das Starke in den Augen der Welt schwach und das Schwache in den Augen der Welt stark. Das Geheimnis des Festtages ist doch, dass Gott ein Versprechen einlöst: Ich bin bei Euch! >>


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