TAGUNG AM FRIEDBERG 2023

Samstag nach Aschermittwoch

WAHRHEIT, WO BIST DU?

Unsere Zeit zwischen Fakenews und Glamour werbung

Unser Gewissen mahnt uns, zur erkannten Wahrheit zu stehen in dem, was wir sagen. Unsere «Lebens-Klugheit» aber rät uns hin und wieder, am Schräubchen der Mitteilung von Wirklichkeit etwas von der Wahrheit weg Richtung Nützlichkeit zu drehen. Sind wir Menschen rettungslos zwischen idealistischer Wahrheit und vorteilhafter Lüge eingeklemmt?

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60. JAHRESTAG DER HEILIGSPRECHUNG

Der andere Blick - der weite Blick!

Den anderen im Blick: Gott und den Menschen!

 

Ja, Vinzenz Pallotti war weitsichtig.

Damals schon. Auch ohne VR-Brille.

Vinzenz Pallotti war fasziniert vom Gedanken, dass Gott unendlich ist und damit auch unbegreiflich.

Er hat Frauen und Männern etwas zugetraut in der Kirche. Damals schon!

Er hat sich stark gemacht für eine Kirche, die gestaltet wird von allen Getauften.

Vinzenz Pallotti konnte Menschen motivieren, grösser zu denken von Gott, grösser zu denken vom Menschen.
Er vermochte die Blicke zu weiten.

„Suche Gott und du wirst in finden. Suche in überall und du wirst in überall finden.“

Dieses Wort hat er suchenden und fragenden Menschen mit auf den Weg gegeben, weil er selbst erfahren durfte, dass bei allem Zweifel, den er auch kannte, Gott sich finden lässt.

 


Auch wir Pallottiner vertrauen darauf, dass Gott sich überall finden lässt: In der Begleitung von Menschen, in Stille und Gebet, in Forschung und Studium, im seelsorgerischen und sozialen Dienst, im gesellschaftlichen, kirchlichen, politischen Engagement, im Einsatz für globale Gerechtigkeit, in vielen Handgriffen und Aufgaben des Alltags, aber auch in Leid, Krankheit und sogar im Versagen. Mit Vinzenz Pallotti blicken wir am 60. Jahrestag seiner Heiligsprechung zuversichtlich nach vorne. Trotz oder gerade wegen den grossen Fragen, denn diese gab es damals auch und Vinzenz Pallotti fand immer eine Antwort.
Dies soll uns allen, die wir diese Kirche ausmachen, Motivation genug sein.

P. Andy Givel, Provinzial


ZUM TOD VON CHRISTOPH KLEIN

Christoph Klein
Christoph Klein

Die Nachricht vom tödlichen Unfall von Christoph Klein in den Bergen von Patagonien hat bei uns Pallottiner grosse Betroffenheit ausgelöst. 2016 wollten wir unserem Presseapostolat eine neue Ausrichtung geben und nicht länger nur auf Printmedien setzen. Wir hielten Ausschau nach einer Mitarbeiterin/nach einem Mitarbeiter für künftige crossmediale Medienarbeit mit dem inhaltlichen Schwerpunkt auf Spiritualität um weiterhin «ferment», d.h. Sauerteig für und in der Gesellschaft zu sein.

 

Unter den Bewerberinnen und Bewerbern stach einer hervor, der mit Abstand die geeignetste Qualifikation dafür mitbrachte: Christoph Klein.

Im Mai desselben Jahres startete unsere Zusammenarbeit.

 

Der jährliche Bildband «ferment» und zwei «klein»-formatige «ferment-Magazine» («ferment – mittendrin») mit jeweiligen Links zur Vertiefung der einzelnen Beiträge, sollte der Start für ein grösseres Ziel einer professionalen Kombination von Print und Web-TV sein. Ideell passten wir bestens zusammen! Fundierte Theologie, eine Spiritualität des Apostolates, zeitgemässe, verständliche Sprache, Gespür für die Anliegen der Menschen, liebe zu einer Kirche, die bei den Menschen ist… In einem Punkt, den Vinzenz Pallotti in seinen Schriften tausendmal mit dem Wörtchen «insieme» zusammenfasst, konnten wir uns nicht zusammenfinden. Christoph war ein Einzelkämpfer, man musste ihn machen lassen. Und Christoph war ein Mensch des Augenblicks: Langfristige Planung und sorgfältiges Layout waren nicht sein Ding. Ihn lockte die Begegnung, die Herausforderung des Momentes. Letztlich die Gründe, warum wir uns schliesslich nach zwei Jahren trennten.

Das Bedauern war gegenseitig und die Beendung der Zusammenarbeit hat meinen Eindruck von einem höchst originellen, engagierten und authentischen Kirchenmann nie geschmälert. Wir sind ihm für die gemeinsame Zeit sehr dankbar.

 

P. Adrian Willi


NEUE EINZAHLUNGSSCHEINE

Liebe Wohltäterin, lieber Wohltäter der Schweizer Pallottiner

 

Ab 1. Oktober 2022 sind nur noch Einzahlungsscheine mit einem QR-Code gültig. Leider dürfen Sie keinen handschriftlichen Zahlungszweck mehr anbringen. Damit Sie weiterhin problemlos unsere Missionsprojekte unterstützen können, haben Sie die Möglichkeit, die entsprechenden Einzahlungsscheine bei uns zu bestellen. >>



 

 

 

Wir danken Ihnen sehr für Ihre Solidarität!

Missionssekretariat der Schweizer Pallottiner

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VINZENZ PALLOTTI SAGT

Vinzenz Pallotti hat uns beinahe unzählige Worte, Aphorismen und Gedanken hinterlassen. Was haben diese Worte uns Heutigen zu sagen?
In der Rubrik: "Vinzenz Pallotti sagt", erscheint immer wieder ein Wort, ein Gebet unseres Gründers. Lassen Sie sich inspirieren von den Worten eines Heiligen, der nicht nur die Menschen Roms des 19. Jahrhundert begeistert hat, sondern auch uns zum Nachdenken bringt. 

 

Weitere Worte von Vinzenz Pallotti finden Sie hier >>



PALLOTTINISCHE GÄSTEHÄUSER

Machen Sie für ein paar Tage Ferien in einem Gästehaus der Pallottiner. Der neue Prospekt: "Die Gästehäuser der Pallottiner" hilft Ihnen dabei, den richtigen Ort zu finden. Wir wünschen erholsame Tage!

 

 

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Die Gästehäuser der Pallottiner
Das Haus Vinzenz Pallotti in Morschach mögen wir Ihnen ganz besonders empfehlen: www.hausvinzenzpallotti.ch
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ferment ist als Impulsmagazin zurück. Sind Sie daran interessiert?
www.ferment.ch

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